Laichinger Briefmarkenverein eröffnet Ausstellung zum Lutherjahr im AlbanPlus
Die Vorsitzende des Vereins, Eleonore Claus begrüßte die Gäste und bedankte sich bei der Kirchengemeinde für die Gastfreundschaft. Sie betonte dabei, dass der Verein vor 35 Jahren, im November 1982, seine allererste Briefmarkenausstellung im evangelischen Gemeindehaus veranstaltete.
Sie wies auf die fünf Exponate hin die in dieser Ausstellung gezeigt werden.
Besonderer Dank ging auch an die Bäckerei Mangold, die passend zum Ausstellungsthema 150 Lutherrosen, als Gebäck für die Eröffnung der Ausstellung spendiert hatte.
Der 2. Vorsitzende des Vereins, stellte anschließend die Aussteller mit ihren Exponaten vor.
„Durch die Beschäftigung mit den historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Ereignissen der Markenländer, sind Briefmarken- und Münzensammler nicht nur interessierte, sondern auch informierte Zeitgenossen“, betonte der 2. Vorsitzende in seiner Rede.
Besonders begrüßte der 2. Vorsitzende den Vorsitzenden des Landesverbandes Südwestdeutscher Briefmarkensammlervereine, Dieter Schaile mit Frau.
Dieter Schaile überreichte nach seinen Grußworten Eleonore Claus und Pfarrer Buck je ein Buchpräsent und wünschte der Ausstellung regen Besuch.

Die Ausstellung geht noch bis Sonntag den 1. Oktober.
Der Eintritt ist frei.
Die Öffnungszeiten sind:
Sonntag 11-17 Uhr und Montag bis Samstag 14-17 Uhr.

Sonntagnachmittag und Donnerstagnachmittag gibt es Kaffee und Kuchen.

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Laichinger Briefmarkenverein stellt zum Lutherjahr im AlbanPlus in Laichingen aus

 Der Briefmarken- und Münzenclub Laichingen stellt vom 24.9. bis 1.10. im AlbanPlus Briefmarken und Münzen mit Themen zum Lutherjahr aus.

Zwei Briefmarken-Exponate stellt Gerda Dannat aus Laichingen aus:

„Ein Mann namens Luther“
die Reformationsbewegung vom 14. bis 17. Jahrhundert.

Jan Hus – „der Vordenker und Wegbereiter der Reformation“
Martin Luther, sein Leben, sein Wirken und seine Werke. Freunde und Weggefährten, weitere Reformatoren und Zeitgenossen Luthers. Letzte Ereignisse und eine Zeitschiene als Überblick.

Zwei Briefmarken-Exponate von Hans-Ulrich Wurster aus Laichingen:

„Elisabeth von Thüringen – Dienen statt herrschen“
Elisabeth, die Königstochter aus Ungarn, wird gezeigt in ihrem historischen und verwandtschaftlichen Umfeld. Vor allem aber wird durch Briefmarken und Sonderstempel dargestellt, wie sie die Bibel, die sie auf der Wartburg vorfindet, nicht nur liest, sondern ganz wörtlich nach ihr lebt: „DAS WORT WIRD ZUR TAT“.

„Die Orgel und ihre Meister“
Die Sammlung zeigt Werkstoffe, aus denen das Instrument hergestellt wird und anschließend, wie es funktioniert. Ein nächster Abschnitt befasst sich mit der Entwicklung der Orgel durch die Jahrhunderte und zeigt dabei verschiedene Stilrichtungen. Schließlich werden Komponisten und Interpreten unterschiedlicher Epochen vorgestellt, bevor ein Abstecher nach Laichingen das Exponat beendet.

Ein Exponat zeigt Vereinsmitglied Wolfgang Dresler aus Öpfingen:

„Das Alte Testament im Spiegel der Briefmarken des Staates Israel“
Das Exponat ist eine Darstellung von Ereignissen und Beschreibungen aus dem Teil der Heiligen Schrift, den die jüdische und christliche Religion als Grundlage ihres Glaubens ansehen, wenn auch mit unterschiedlicher Bewertung und der von der christlichen Seite als ALTES TESTAMENT bezeichnet wird.

In einer Vitrine zeigen die Vereinsmitglieder Heinrich Kilian und Hans-Ulrich Wurster  Münzen und philatelistische Belege mit Motiven aus Luthers Leben sowie sächsische Gebrauchsmünzen aus dem 16. Jahrhundert.

Der 2. Vorsitzende des Vereins, hat für die Ausstellung zwei Erinnerungsbelege mit den passenden Briefmarken individuell
(70 Cent) erstellt. Diese werden während der Ausstellung angeboten
Der Eintritt ist frei.

Die Öffnungszeiten sind:

Sonntag 11-17 Uhr und Montag bis Samstag 14-17 Uhr.

Sonntagnachmittag und Donnerstagnachmittag gibt es Kaffee und Kuchen.

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Sonntagstreff im Höhlenrasthaus gut besucht

Gut besucht war der Sonntagstreff des Vereins im September. Besonders erfreulich war, dass zwei Kinder, die am Ferienprogramm teilgenommen hatten, gekommen waren um ihre angefangene Sammlung zu erweitern. Rege war der Austausch von Fachwissen rund ums Thema Briefmarken und Münzen.
Schwerpunkt war bei diesem Treff das Vorbereiten der Ausstellung im AlbanPlus Ende September.

 

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Herrliche Wanderung um GÖNNINGEN

Der Verein hatte mal wieder ein Bilderbuchwetter für seine Wanderung bestellt und bekommen. Treffpunkt war in Münsingen und von dort aus führen wir nach Gönningen. Kurz vor Gönningen auf dem Waldparkplatz wurden dann die PKW zurückgelassen und es ging zu Fuß weiter Richtung Gönninger Seen. Erstes Ziel der „Zehnergruppe“ war ein ehemaliger Kalktuffsteinbruch, wo noch deutliche Abbauspuren aus längst vergangener Zeit zu sehen waren. Anschließend gingen wir an der WIESAZ entlang nach Gönningen. Direkt neben dem Gönninger Wasserfall der immerhin rund acht Meter hoch war, machten wir dann eine Kaffeepause im „Tulpenkaffee“ des Diakonieheimes. Nach einer kurzen Stärkung mit Kaffee, Eis und Kuchen wanderten wir wieder zurück zum Parkplatz und führen nach Münsingen. Ein Teil der Wanderer fuhr noch nach Schmiechen und rundete im Schatten von Platanen bei Essen und Trinken den Tag ab.

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Ferienprogramm „Wir machen uns eine eigene Briefmarke!“ war ein voller Erfolg

Über zwanzig Kinder hatten sich zum Ferienprogramm „Wir machen uns eine eigene Briefmarke“ im Höhlenrasthaus in Laichingen angemeldet und waren mit Eifer bei der Sache.
Die Vorsitzende des Vereins, Eleonore Claus, begrüßte die Kinder und der zweite Vorsitzende, erklärte dann Details. Die Vereinsmitglieder Hans-Ulrich Wurster, Elisabeth Enderle, Manfred Dinse und Gerda Dannat betreuten dann die Kinder an den Maltischen und standen mit Rat und Tat zur Seite.
Fast alle Kinder hatten schon ihre Ideen für das Bildthema ihrer Briefmarke im Kopf und gingen gleich mit Feuereifer an das Malblatt.  Diese „Briefmarke“ wird nun durch den Verein weiter bearbeitet und als individuelle 70 Cent-Briefmarke angefertigt. Diese werden dann durch die Deutsche Post als Briefmarke individuell erstellt.
Sobald die Briefmarken wieder beim Verein gelandet sind, werden diese auf ein Briefkuvert geklebt und auf dem Postweg an die Kinder verschickt.
Diese Briefmarke ist natürlich einmalig auf der Welt, da nur diese eine hergestellt wird.

Natürlich gab es auch Gelegenheit für die Kinder sich mit Briefmarken zu beschäftigen. Alle Kinder bekamen ein gebrauchtes Briefmarkenalbum geschenkt und eine entsprechende Anzahl von Briefmarken, die sie dann in das Album einstecken konnten. Meistens ging es dabei um bestimmte Motive (Blumen, Tiere..). Auch hier waren die Kinder ganz in ihrem Element und die Zeit ging viel zu schnell vorbei.
Alle Kinder sind natürlich eingeladen an jedem ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr im Höhlenrasthaus vorbeizuschauen. Hier haben sie die Gelegenheit ihre Sammlung zu erweitern.

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